Britische Kurzhaar Katze

Wenn Sie eine Britische Kurzhaar Katze kaufen, müssen Sie natürlich auch damit rechnen, dass diese auch ab und zu mit Erkrankungen zu kämpfen hät – wie jeder Mensch und jedes andere Tier auch. Relativ sichere Zeichen für eine Erkrankung sind Trägheit und Apathie, klägliches Mauzen ohne sich anfassen zu lassen, tränende Augen, Niesen, ein stumpfes Fell, Durchfall, Erbrechen und die Verweigerung der Nahrungsaufnahme. Bei solchen Symptomen sollte man aufmerksam werden und nach Möglichkeit den Tierarzt aufsuchen.
Eine Britische Kurzhaar Katze gehört allerdings nicht zu den überzüchteten Tieren, die häufig schwer erkranken. Da sie über Jahrhunderte weg nahezu frei von den Einflüssen anderer Rassen war, ist sie relativ robust und pflegeleicht. Dies betrifft sowohl ihren Körperbau als auch das Fell. Außerdem gibt es eine Reihe von Erkrankungen, gegen die eine Katze geimpft werden kann und muss.
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gibt es aber einige Erkrankungen, die sich auch eine BKH zuziehen kann.
Zum einen kann sie sich gerade beim Aufenthalt im Freien an ungenießbaren Pflanzen vergiften. Symptome können Erbrechen, Schwindel und Blutungen sein. In diesem Fall bleibt nur der schnelle Weg zum Tierarzt, der hoffentlich noch Hilfe leisten kann.
Auch der Befall von Flöhen kann in Frage kommen. In diesem Fall ist die Nutzung eines Shampoos, Sprays oder Puders empfehlenswert, damit die Flöhe schnell verschwinden.
Katzen können wie Menschen auch von Zecken befallen werden. Die Krankheitsfolgen sind ähnlich schwerwiegend und langwierig. Man sollte die Zecke sorgfältig und vollständig entfernen und am besten mit Antibiotika behandeln.
Darüber hinaus gibt es eine Reihe von weiteren Erkrankungen, die es vor dem Britisch Kurzhaarkatzen kaufen zu beachten gibt. Jede Krankheit sollte in die Hände eines erfahrenen Tierarztes gehören, damit so schnell wie möglich eine professionelle Behandlung erfolgt.

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