Britisch Kurzhaar Silver Tabby

Ein artgerechtes Leben, Freiheit und zahlreiche Beute – eine Idylle. So wird oft das Katzenleben auf Bauernhöfen betrachtet. Wenn dann eine kleine, niedliche Britisch Kurzhaar Silver Tabby mit ihren Brüderchen und Schwesterchen spielend auf dem Hof beobachtet wird, könnte man tatsächlich denken, dass hier das Katzenparadies auf Erden ist. Leider stellt sich das Leben auf dem Bauernhof nicht immer so idyllisch dar, da viele Katzen krankheitsbedingt früh sterben. Weil freilaufende Katzen gerade auf Bauernhöfen selten kastriert werden, vermehren sich die Samtpfoten in der Regel zu schnell und zeugen außerdem häufig Nachkommen mit Eltern- oder Geschwistertieren. Die Inzucht führt wiederum zu genetischen Defekten, die das Leben der Kätzchen verkürzen.
Früher half die Katze vor allem auch bei der Schädlingsbekämpfung – etwa ein Dutzend Mäuse fängt eine Katze über den Tag. Mit Einführung von Pestiziden wird auch das Leben der Bauernkatzen beeinträchtigt, indem die Katzen über die Nahrung Schadstoffe aufnehmen und dadurch erkranken und an den Giften sterben.
Auch die Gefahr natürlichen Feinden, wie zum Beispiel dem Marder, zum Opfer zu fallen ist auf Bauernhöfen sicherlich größer als im Stadtbereich.
Da eine Hauskatze durchschnittlich bis zu acht Junge jährlich wirft, wurden Jungtiere oft frühzeitig abgegriffen und erschlagen oder qualvoll ertränkt, was in den letzten Jahren zahlreiche Tierschützer auf den Plan rief, die die Kastration von Bauernhof-Katzen fordern.

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