BKH Creme

In der Geschichte der Katzen war das Mittelalter sehr negativ geprägt. Trotz der Ausbreitung von Schädlingen wie Ratten und Mäusen, die sich über die Vorräte hermachten und deshalb die Bekämpfung durch Katzen notwendig machten, stempelte der Aberglaube die Katze zum Verbündeten des Teufels und Begleiter von Hexen ab.
Im Gegensatz vor allem zu schwarzen Katzen, wäre die BKH Creme Tabby vermutlich noch verschont geblieben von der Jagd auf Katzen. Diese wurden wie menschliche Hexen sogar auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Liebhaber von Katzen galten als Gotteslästerer.
Um den Triumpf des Himmels über Satan zu symbolisieren, wurden Katzen nach französischem Brauchtum im Fundament einer Kirche begraben.
Der Aberglaube gegenüber Katzen machte auch in Japan keinen Halt. Dort wurden Geschichten von der Hexe Neko-Bake erzählt, die sich der Sage nach nachts Beute in Form ungehorsamer Kinder holte.
Obwohl den Katzen diese teuflische Verbindung nachgesagt wurde, sah man die magischen Eigenschaften in ihnen auch teilweise im positiven Sinne, vor allem in den zugesprochenen Heilkräften, derer sich die Volksmedizin bediente.
Beim englischen Adel des 10. Jahrhunderts galten Katzen wegen ihrer Rarität sogar als sehr wertvoll. In Südwales um 940 n. Chr. gehörte der Nachweis einer Katze immerhin zu den Vorraussetzungen, dass sich eine Ansiedlung „Dorf“ oder „Hamlet“ nennen durfte. Das besonders geschmeidige Katzenleder diente in England und Frankreich noch weit über das Mittelalter hinaus der Produktion von Handschuhen.
Während das Verbreitungsgebiet im 10. Jahrhundert ganz Europa und weite Teile Asiens erfasste, hielt die Katze – und somit auch das BKH Creme Kitten im 18. Jahrhundert auch Einzug in Australien, Neuseeland sowie Nordamerika.

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