BKH blau

Auch wenn es heißt „Katzen haben 7 Leben“ sollte man die Gefahren für die BKH blau nicht unterschätzen. Diese Gefahren lauern nicht nur in der Natur, sondern auch im Haus.
Katzen fressen Gras und andere Pflanzen, um das Erbrechen durch das Putzen verschluckter Haare zu erleichtern. Sind in der Wohnung keine geeigneten Grünpflanzen vorhanden, könnte es passieren, dass giftige Zimmerpflanzen genutzt werden. Auch Versteckmöglichkeiten, wie Waschmaschine, Geschirrspülmaschine oder Backofen sollten immer kontrolliert werden. Gefahr für die BKH Katzen Blau besteht außerdem in zerbrochenen Behältern oder Gegenständen, die durch Umstoßen leicht zerbrechen und so zu schweren Schnittverletzungen führen könnten. Eine weitere, unter anderem lebensgefährliche Falle, stellen Kippfenster ohne ausreichenden Schutz dar. Ähnliches gilt für Lamellenvorhänge, in denen sich Katzen im Spiel verheddern können.
Für Katzen unverträgliche Lebensmittel wie Essig, Aprikosen, Kaffee, Schokolade, Äpfel und Aspirin sowie Insektizide und ähnliche giftige Substanzen sollten für die Samtpfoten unzugänglich gelagert werden.
Eine weitere Gefahr stellen Steckdosen und Elektrokabel dar. Um die Katzen vor Stromschlag zu schützen, sollten freiliegende Kabel möglichst in Kabelkanälen gesichert werden. Schon während der Aufzucht sollte das Beissen in Kabel abgewöhnt und unterbunden werden.
Für die BKH blau gibt es also sehr viele Fallen im alltäglichen Leben, die jedoch durch gewissenhafte Kontrollen und Schutzvorrichtungen deutliche eingeschränkt werden können.

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