BKH Baby

Ein BKH Baby muss in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt eine ganze Menge lernen. Einige Fähigkeiten besitzt es schon von Geburt an, sie basieren auf Instinkten. Andere Kenntnisse muss es sich erst langsam aneignen und trainieren. Dabei hilft dem BKH Baby vor allem die Mutter, von der es viele Dinge in den ersten Lebensmonaten imitiert und damit übernimmt.
So kann ein Katzenbaby in den ersten Tagen nach der Geburt erst einmal gar nichts sehen, es ist noch blind. Die Augen öffnen sich erst nach einigen Tagen, und erst dann entwickelt sich auch der Sehsinn nach und nach. Kaum sind die Augen geöffnet, beginnt das Katzenkind langsam, seine Umwelt Stück für Stück zu erforschen. Dazu gehört die Entdeckung der unmittelbaren Umwelt, seiner Geschwister und auch langsam die Bekanntschaft mit dem Menschen. Im Lauf der ersten Wochen werden die Britisch Kurzhaar Babykatzen immer kräftiger und können sich dann auch in die weitere Umgebung des Hauses wagen. Besonders interessant ist dann die Entdeckung des Gartens, denn gerade dort gibt es eine ganze Menge zu sehen und zu entdecken. So lernt das Katzenkind auch das Jagen, das ihm von der Mutter beigebracht wird und nur möglich ist, wenn ein Garten zur Verfügung steht.
Unabhängig von Alter können Katzen – wenn nötig – auch ohne Auslauf als reine Hauskatzen gehalten werden. Gerade bei ausgewiesenen und reinrassigen Rassekatzen bietet sich das durchaus an. Grundsätzlich aber braucht eine Katze Auslauf und sollte nach draußen gelassen werden, wenn es die räumliche Situation zulässt. Es entspricht ihrem Naturell, sich in der freien Natur ungezwungen zu bewegen, so dass ungehinderter Auslauf letztlich zu einer artgerechten Haltung gehört. Das gilt auch für ein BKH Baby, das seine Umwelt erforschen muss um ausreichend Eindrücke für eine artgerechte Entwicklung zu sammeln. Aus diesem Grund sollte man den freien Auslauf ermöglichen, sofern dies machbar ist.

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